Shibaku - lustvolles Fesseln aus der Schweiz

"Der Begriff Shibari wird mit Binden (auch vertraglich) oder mit Weben übersetzt und ist in eingeweihten Kreisen eine erotische Kunst zum Fesseln einer Person mit Seil. Diese Kunst hat sich in Japan aus der traditionellen militärischen und polizeilichen Fesseltechnik Hojōjutsu entwickelt. Im Gegensatz zum westlichen Bondage dient die Fesselung beim Shibari nicht ausschliesslich der Immobilisierung. Sie kann auch ästhetische Formen annehmen und so eine Art Kunstwerk erschaffen. In Japan spricht man häufig von Kinbaku, womit die Art einer Bindung beschrieben wird. So wird zum Beispiel ein Stapel alte Zeitungen verschnürt oder ein Schiffstau festgebunden. Es kann aber durchaus auch etwas weniger fest ablaufen. In einer Fesselsession wird mit dem Begriff Kinbaku die Fertigkeit, die Technik und der Stil des Riggers sowie die Art seiner Seilführung beschrieben. Der Begriff Shibaku ist mein Wortspiel und setzt sich aus den Wörtern Shibari und Kinbaku zusammen. Etwas Neues? Nein. Es ist mein persönliches Verständnis von Shibari und Kinbaku. Ich bin kein Japaner und werde die Kultur nie wirklich verstehen und leben können. Doch so wie in den japanischen Bedeutungen beinhaltet auch mein Shibaku mehr als nur das Fixieren von Personen." 

Peter Wettstein

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